Christine Rinner stellt sich vor:

Mit drei Schwestern wuchs ich in Bichl auf, wo meine Eltern noch bis Mitte der Siebziger Jahre eine Landwirtschaft betrieben. Nach der Grundschule in Benediktbeuern besuchte ich das Gymnasium Bad Tölz, wo ich 1988 mein Abitur mit einem Schnitt von 1,7 ablegte. Als Leistungskurse hatte ich meine Lieblingsfächer Latein und Deutsch. Diese Fächer studierte ich dann auch drei Semester an der LMU München- Alte Geschichte, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und Italienisch. Weil mir die zukünftigen Berufsaussichten nicht gefielen, wechselte ich die Seiten und absolvierte sehr erfolgreich eine Ausbildung zur Köchin in einem damaligen Tölzer Sternerestaurant. Bald darauf folgte eine lange Familienphase , während derer drei Töchter heranwuchsen. Seit 2010 bin ich wieder als Köchin tätig, derzeit als Chef dé Partie in der Patisserie.

Während der Familienphase  begann meine ehrenamtliche Laufbahn im Elternbeirat des St. Josef-Kindergartens in Lenggries, zuerst als Schriftführerin, dann als erste Vorsitzende. So ging es weiter in der Grundschule Lenggries und schließlich im St. Ursula- Gymnasium Hohenburg, wo ich auch jeweils Vorsitzende des Elternbeirats war. Dann kam die Politik auf mich zu, ich trat der CSU bei und war von 2009 bis 2015 Schriftführerin des Ortsverbandes, seit 2015 bin ich dessen Vorsitzende. Darüber hinaus war ich je vier Jahre Mitglied des Pfarrgemeinderates, einmal in Lenggries und einmal in Wackersberg, natürlich jedes Mal als Schriftführerin. 2013 wurde ich erstmals in den Gemeinderat gewählt. Dort bin ich Kindergartenreferentin, Mitglied im Bauausschuß und Jugendtreffbeirat. Auf Kreisebene bin ich Beisitzerin Im CSU- Kreisvorstand und stellvertretende Vorsitzende der Frauenunion. Als Delegierte nehme ich an den Bezirks- und Landesparteitagen teil.

Lenggries ist eine wunderbare Gemeinde, für die ich mich jetzt gerne als Bürgermeisterin einsetzen möchte. Lenggries lebt von seiner Vielfalt, der umgebenden Natur, dem gepflegten Ortsbild. Dies gilt es zu erhalten. Die wirtschaftliche Stabilität wird gesichert durch die Standbeine Handel, Handwerk und Gewerbe, Tourismus und Landwirtschaft, die gleichberechtigt existieren sollen. Darüber hinaus ist eine gute Verkehrsanbindung Richtung Bad Tölz und München wichtig, um Pendler am Ort zu halten. Die ortsansässige Bevölkerung soll bei uns wohnen und arbeiten können, Jugendliche weiterführende Schulen und Ausbildungsplätze vorfinden bzw.  gut erreichen können. Den Charakter einer lebendigen Ortsmitte mit Geschäften und Gastronomie wollen wir unterstützen und weiterentwickeln. Die großen Themen Hochwasserschutz, Neuverhandlung des Wasserrechts für das Walchenseekraftwerk und Entwicklung der ehemaligen Kaserne wollen wir wohlüberlegt angehen und mit den zuständigen Behörden bestmögliche Lösungen erreichen. Förderung des Ehrenamts und der Jugendarbeit der Vereine ist wichtig für ein gutes Miteinander in der Gemeinde.

Meine Ziele

kurz zusammengefasst

Miteinander

statt Nebeneinander

Ehrenamt und Vereinsarbeit wertschätzen, Miteinander von Jung und Alt pflegen, generationengerechtes Leben ermöglichen, unterschiedliche Interessen in Einklang bringen

Individuelle Kinderbetreuung

von der Krippe bis zur Ganztagsschule

Betreuungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Konzepten anbieten: Gemeindliche Kindertagesstätten, Waldkindergärten, Mittagsbetreuung bis hin zur Ganztagesschule

Mobilität

auf neuen Wegen

Halbstundentakt bei der BOB und größere Kapazität zu Stoßzeiten, Elektrifizierung der BOB, Einkaufstaxi für Senioren aus weiter entfernten Ortsteilen, Ausbau ÖPNV und des Radwegenetzes

Wirtschaftliche Vielfalt

erhalten

Gleichberechtigung der Standbeine:

Handel, Handwerk und Gewerbe,

Landwirtschaft,

Tourismus 

zur Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Unterstützung von Gewerbeansiedlungen

Die

Natur als Schatz

behandeln

Schonenden Umgang mit unserer Natur pflegen, Isar als Lebensader begreifen, Oberes Isartal besonders schützen, Ruhezonen in Berg und Tal erhalten, übermäßige Nutzung durch Lenkung vermeiden

Den

dörflichen Charakter

von Lenggries bewahren

 Maßvolle bauliche Entwicklung um dörfliche Strukturen beizubehalten, Dorfmitte als Einkaufsort und Treffpunkt fördern, wertvolle ehrenamtliche Arbeit für die Dorfgemeinschaft unterstützen

Kreistag

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Gemeinderat

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